Die Dressurausbildung Teil 9: Festigung der M-Lektionen & Turnierprüfung



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Dauer: 18:34 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/202452-2_dressurausbildung_9_biig.jpg 2015-11-24T00:00:00+01:00

Aus der DVD: Dressurausbildung Teil 4 - 6


Diese einzigartige Videoreihe aus den 80er Jahren macht es möglich, die systematische Pferdeausbildung von Dr. Reiner Klimke nachzuvollziehen und das alltägliche Training sowie Dressurprüfungen auf dem Turnier zu verfolgen. Der siegreichste Dressurreiter der Welt kommentiert die Ritte und erklärt anhand von den unterschiedlichen Pferden die korrekte Dressurausbildung nach klassischen Grundsätzen.

Zunächst werden ein 7-jähriger holländischer Wallach mit Kandare und ein 7-jähriger westfälischer Wallach mit Trense präsentiert. Dr. Reiner Klimke kommentiert die Trainingseinheiten und weist darauf hin, dass nicht jeden Tag mit Kandare geritten werden sollte, sondern lediglich ab und zu, um das Pferd immer mal wieder daran zu gewöhnen. In den Lektionen, wie zum Beispiel dem fliegenden Galoppwechsel und dem versammelten Galopp, sieht man den Pferden eine deutlich größere Reife an, als den in Teil 6 und Teil 7 gezeigten L-Pferden.

Anschließend kann der Zuschauer den Turnierstart von Ruth Klimke in einer M-Prüfung mit dem damals 7-jährigen Wallach Tango verfolgen. Während der Wallach sich in der ersten Traversale noch leicht verwirft und in der Trabverstärkung laut Dr. Reiner Klimke noch etwas mehr Engagement mit den Hinterbeinen zeigen könnte, gelingen zum Beispiel der versammelte Schritt und der fliegende Galoppwechsel fehlerlos. Bei dem zweiten Mitteltrab ist ebenfalls eine deutliche Verbesserung zu erkennen. Insgesamt zeigt das Paar die gefragten Lektionen sicher, mit guter Durchlässigkeit und wird mit entsprechender Wertnote belohnt.

Themen: Dressurausbildung, Lektionen der Klasse M, Kandare, Turnierprüfung


Die komplette DVD

Dressurausbildung Teil 4 - 6

ist erhältlich im pferdia tv Shop.

Dr. Reiner Klimke

Der Jurist aus Münster war schon zu Lebzeiten eine Reiterlegende. Seine Teilnahme an sechs olympischen Spielen sowie seine Medaillensammlung bei Welt- und Europameisterschaften ist einzigartig und machte ihn zum erfolgreichsten Dressurreiter der Welt.

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Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

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Schwung entwickeln und verbessern

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Unterstützt von ihrem Mentor Major Paul Stecken arbeitet Ingrid Klimke die 4-jährige Trakehner Stute Eternity nach klassischen Grundsätzen. Auch Eternitys erster Turnierstart wird gezeigt, bei dem sich die Stute bewundernswert reell ausgebildet präsentiert.

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Erste Ausbildungsschritte der jungen Remonte

Anja Beran

Durch systematische und pferdegerechte Ausbildung kann von Anfang an vermieden werden, dass die Remonte viel falsch macht. Anja Beran und ihr Team geben Einblicke in die Arbeit mit jungen Pferden – vom ersten Anlongieren bis zur Gewöhnung an Trense, Sattel und Reiter.

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Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

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