Helios’ Weg zum Dressurpferd Folge 2: Trabarbeit & Traversalen



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Dauer: 09:21 Minuten

http://storage.pferdiathek.tv/video/image/big/200970-2_helios2_biig.jpg 2015-06-25T00:00:00+02:00

Aus der DVD: Direkt am Viereck Folge 1


Erleben Sie in dieser Ausbildungsserie hautnah, wie die bekannte Dressurreiterin Uta Gräf den 7-jährigen Helios über mehrere Jahre ausbildet und sich aus dem „normal“ veranlagten Wallach ein richtig gutes Dressurpferd entwickelt.

In dem Video „Helios’ Weg zum Dressurpferd Folge 1: Seitengänge & Galoppwechsel verbessern“ wurde der Wallach bereits vorgestellt. Die Aufnahmen für die zweite Folge wurden drei Monate später gefilmt und zeigen wieder gute Fortschritte.

Helios ist auf dem Weg zur Klasse M. Auf dem Trainingsprogramm steht nun das Erarbeiten und Verbessern der Traversalen.

Uta Gräf beginnt hier zunächst mit dem Schenkelweichen, das Helios bereits gut beherrscht, und geht dann dazu über, Schenkelweichen und Traversalen spielerisch zu variieren. Auf diese Weise fällt es dem Wallach leichter, Rhythmus und Tempo beizubehalten und die Reiterin kann ein ‚Drücken und Schieben’ mit dem äußeren Schenkel vermeiden. Uta Gräf ist es wichtig auch in den Seitengängen das Gefühl der Mühelosigkeit zu erreichen und natürlich sollte beim ersten Erlernen einer neuen Lektion noch nicht zu viel verlangt werden.


Die komplette DVD

Direkt am Viereck Folge 1

ist erhältlich im pferdia tv Shop.

Uta Gräf

Uta Gräf hat sich durch ihre feine Reitweise in der internationalen Szene einen Namen gemacht. Durch ihre ungewöhnliche Kombination anspruchsvoller Dressurreiterei mit naturnaher Pferdehaltung steht sie Patin für eine sich verändernde Einstellung zum Pferd und zum Dressursport.

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Videotipps

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Mit lösender Arbeit zu innerer und äußerer Losgelassenheit

Reinhart Koblitz

Die Losgelassenheit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Pferd körperlich optimal trainiert werden kann und mental dazu in der Lage ist, feine Reiterhilfen wahrzunehmen und Neues schnell und willig zu erlernen. Reinhart Koblitz erklärt, wie man die Losgelassenheit des Pferdes durch lösende Arbeit und korrekte Einwirkung des Reiters erreicht.

Dauer: 10:44 Minuten

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Anlehnung und Durchlässigkeit verbessern

Ingrid Klimke

Zu Beginn der zweiten Phase der Ausbildungsskala gilt es mit dem losgelassenen Pferd eine sichere Anlehnung zu erarbeiten. Darunter versteht man eine stete, weich-federnde Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die niemals rückwärts wirkt, sondern die Bewegung von hinten aufnimmt und so die Voraussetzung für ein an den Hilfen stehendes, durchlässiges Pferd schafft.

Dauer: 16:26 Minuten

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Die gelungene Parade Teil 2: Übergänge in der Praxis

Reinhart Koblitz

Korrektes Reiten geschieht „von hinten nach vorne“, wie man so schön sagt. Reinhart Koblitz zeigt in diesem Video, was genau das in der Praxis und vor allem für das Reiten von halben und ganzen Paraden bedeutet.

Dauer: 19:09 Minuten

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Ingrid Klimke arbeitet mit Reitschülerin Laura an der Hilfengebung

Ingrid Klimke

Der 5-jährige Saint Ledger steht noch ganz am Anfang seiner Ausbildung. In dieser Unterrichtseinheit geht es vor allem um die Gewöhnung an die Hilfen und das Erreichen der Losgelassenheit auf einem fremden Dressurplatz.

Dauer: 09:08 Minuten

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Dehnungshaltung: Die Biomechanik des "Vorwärts-abwärts"

Reinhart Koblitz

Das Reiten in korrekter Dehnungshaltung ist für die Gesunderhaltung des Pferdes bis ins hohe Alter von zentraler Bedeutung. Jeder Reiter sollte deshalb die biomechanischen Zusammenhänge des korrekten ‚Vorwärts-abwärts“ kennen und dieses Wissen mit in den Sattel nehmen.

Dauer: 11:10 Minuten

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